
Filmtipps
21 Gramm (2003): 21 Gramm leichter ist der Körper, nachdem er gestorben ist. Paul erhält eine Herztransplantation und lernt die Witwe des Spenders kennen und lieben.
24 Wochen (2018) - Pränataldiagnose Down-Syndrom und die Entscheidung zwischen Schwangerschaftsabbruch oder austragen des Kindes.
Absturz ins Leben / Der Fall Snejder (2016) - Die 25jährige Tochter verstirbt beim gemeinsam erlebten Fahrstuhlunglück. Der Umgang des Vaters mit diesem Verlust.
Alles ist gutgegangen (2022): Die Entscheidung für die Sterbehilfe nach einem Schlaganfall.
Am Ende ein Fest (2014): Tragikomödie über die Entwicklung einer Strebehilfe-Maschine und Gratwanderung zwischen Lebensbejahung und dem Wunsch nach einem würdigen Tod.
Arthur & Claire (2017): Arthur möchte aufgrund seines Lungenkrebs seine Leben selbstbestimmt beenden. Am Vorabend seines assistierten Suizid lernt er Claire kennen, die zu diesem Zeitpunkt ihr Leben mit Schlaftabletten beenden wollte. Es entsteht eine Diskussion über den Sinn des Lebens, die in einem Kompromiss endet.
Beim Leben meiner Schwester (2009): Anna wurde ausschließlich gezeugt, um ihre an Leukämie erkrankten Schwerster lebenswichtige Stammzellen spenden zu können. Thematisiert ethische Fragen um Krankheit und Sterben in der Familie.
Blaubeerblau (2011): Ein Film, der in einem Hospiz spielt und tiefe Freundschaft zeigt; ein Film über das Sterben, der Lust aufs Leben macht.
Broken Circle (2012) - Der Tod der leukämiekranken Tochter und die Reaktionen und der Umgang der Familie mit diesem Verlust.
Das Beste kommt zum Schluss (2007): Zwei fremde Männer lernen sich im Krankenhaus ag ihrer Krebserkrankung kennen und "arbeiten" gemeinsam die Bucketliste ab. Dabei entwickelt sich nicht nur eine Freundschaft, sondern sie lernen auch, das Leben in vollen Zügen zu genießen, mit Einsicht und Humor.
Das kleine Mädchen und der Tod (2011/Animationsfilm): Wie Kinder mit ihrem eigenen Sterben umgehen und wie ihre Eltern mit deren Tod, ist für alle schwer auszuhalten. Es ist ein kaum fassbares Schicksal. Ein tief anrührender Animationsfilm, der vor allem den Erwachsenen eine Hilfestellung geben kann, mit einem solchen Verlust umgehen zu können.
Das Meer in mir (2004): Alejandro Amenábars Film über Sterbehilfe und das Recht auf einen selbstbestimmten Tod.
Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2014): Hazel und Gus, zwei Jugendliche, beide krebskrank, verlieben sich und gehen offen mit dem nahenden Tod um.
Das Zimmer meines Sohnes (2001): Ein berührendes Drama über eine Familie, die den Tod ihres Sohnes durch einen Tauchunfall verarbeitet.
Der letzte schöne Tag (2011): Die 40-jährige Anästhesistin, zweifache Mutter und Ehefrau, hat sich das Leben genommen. Für ihre Familie indes muss das Leben weiter gehen. TV-Drama über das Tabuthema Suizid, den Umgang mit dem Verlust, Schuldgefühle – und die Zukunft.
Die Invasion der Barbaren (2003): Bewegendes Drama über selbstbestimmtes Sterben, Abschied und Besinnung auf die Dinge im Leben, die letztendlich wirklich zählen.
Dienstags bei Morrie (1999): Der Journalist Mitch besucht seinen an ALS erkrankten Professor regelmäßig am Dienstag. Es entsteht eine tiefe Freundschaft und wertvolle Gespräche über das Leben. Das Buch beruht auf dieser wahren Geschichte und wurde in dieser Form eindrucksvoll verfilmt.
Ein ganzes halbes Jahr (2016): Ein melodramatischer Liebesfilm über das Thema Sterbehilfe.
Ein Leben für den Tod / You don't know Jack (2010): Drama über Arzt, der sich für das Recht auf Sterbehilfe einsetzt und dafür verurteilt wird.
Ein Mann namens Ove (2015) / Ein Mann namens Otto (2022): Nach dem Tod seiner Frau möchte auch Otto seinem Leben ein Ende setzen. Dann lernt er Nachbarn kennen, die seine mehrfachen Suizidversuche stören.
Ein Sommer für Wenke. Wenn Kinder zuhause sterben dürfen (2012) - Ein 13jähriges Mädchen mit Hirntumor wird versterben. Ein Filmteam begleitet die Familie.
Emmas Glück (2006): Eine Geschichte über Liebe, Leben und den Umgang mit einer unheilbaren Diagnose.
Extrem laut und unglaublich nah (2011): Oskar verliert seinen Vater durch 9/11 und geht auf seine eigene Art mit der Trauer um.
Hachiko (2009): Der Film zeigt aus der Perspektive eines Hundes auf berührende Weise, was Treue, Verlust und Hoffnung bedeuten können. Besonders für Kinder geeignet, da dieser stille Klassiker Sterben und Tod sensibel aus tierischer Perspektive behandelt.
Halt auf freier Strecke (2011): Ein Familienvater wird mit seiner Krebsdiagnose konfrontiert und wird den Geburtstag seines Sohnes nicht mehr erleben. Der Film beleuchtet die psychischen und physischen Grenzen aller Beteiligten, aber auch Momente der Verbundenheit.
Heute bin ich blond (2013): Die lebenslustige Studentin Sophie erfährt, dass sie Krebs hat. Doch sie lässt die Krankheit ihr Leben nicht regieren. Sie entschließt sich, ihr Dasein zu genießen und es so zu verbringen, als sei sie nicht krank.
Im Himmel trägt man hohe Schuhe (2015): Eine schwere Krebserkrankung stellt eine Freundschaft zwischen zwei Frauen auf die Probe.
Ist das nicht mein Leben (1981): Ein Film über selbstbestimmtes Sterben bei Querschnittslähmung nach einem Autounfall.
I still believe (2020): Beruhend auf einer wahren Begebenheit, begleitet dieser Film ein junges Paar, deren Glück durch eine Krebsdiagnose getrübt wird. Zunächst als geheilt geltend, heiraten sie, doch die Erkrankung kehrt zurück.
Kein Mittel gegen Liebe (2011): Die lebensfrohe, ungebundene Marley begreift in ihrer schweren Krankheit, wie wichtig die große Liebe für ein erfülltes Leben ist.
Kirschblüten-Hanami (2008): Behandelt Abschied, Krankheit und das Weiterleben nach dem Tod des Partners.
Knietzsche und der Tod: Knietzsche, der kleineste Philosoph der Welt, erklärt den Kindern das Sterben und den Tod in Kurzfilmen.
Lieber Kurt (2022) - Eine Patchwork-Familie muss mit dem plötzlichen Unfalltod von Kurt umgehen lernen.
Marianengraben (2024): Paula trauert um ihren kleinen Bruder Tim, der im Meer ertrunken ist. Seitdem ist sie von Schuldgefühlen geplagt, ihr Lebenswille ist geschwunden. Einen Hoffnungsschimmer sieht sie, nachdem sie auf den alten Helmut trifft, der die Urne seiner Ex-Frau nach Italien fahren will.
Marias letzte Reise (2005): Die unheilbar an Krebs erkrankte 71-jährige Maria verweigert weitere Chemotherapien und möchte die letzten Tage ihres Lebens auf ihrem Hof verbringen. In dieser Zeit erfährt sie die Bedeutung und Tragweite der Sterbebegleitung.
Mein Leben ohne mich (2003): Eine junge Mutter erkrankt an einer unheilbaren Erkrankung, und bereitet, ohne ihnen davon erzählt zu haben, ihre Familie auf ihren Tod vor. Der Film berührt durch seine stille, warme Erzählweise zum Thema Sterben.
Million Dollar Baby (2004): Clint Eastwoods grandioses Drama über Sterbehilfe, getarnt als Sportfilm.
My Girl (1991): Vada ist elf, lebt in einem Bestattungsinstitut, ihre Mutter starb bei der Geburt. Ihr Vater ist freundlich, bemüht aber abwesend. Der Film zeigt, wie sich Kindheit anfühlt, wenn sie von Verlust durchzogen ist, ohne dass jemand darüber spricht.
Nur eine Handvoll Leben (2016) - Pränataldiagnose Trisomie 18 und die Entscheidung zwischen Schwangerschaftsabbruch und austragen des Kindes.
Pauline, der Tod & das Leben (2021) - Ein 4jähriges Mädchen wird an ihrem Hirntumor versterben. Der Umgang der Familie mit Krankheit, Sterben und Tod wird in 4 Folgen begleitet.
Pieces of a Woman (2020) - Tod des Kindes während einer Hausgeburt und der Umgang der Eltern mit diesem Verlust.
Plötzlich so still (2020) - Plötzlicher Kindstod und anschließend Kindesentführung aus Verzweiflung.
Rabbid Hole (2010) - Unfalltod des Sohnes und der Umgang der Familie mit diesem Verlust.
Silent Heart - Mein Leben gehört mir (2014) - Sterbehilfe bei unheilbarer Krankheit. (US-Neuverfilmung: Blackbird (2019))
Soul (2020): Berührende Reise zweier Seelen zwischen Existenz und Sinnsuche. Einer der wenigen Animationsfilme über ein Leben nach dem Tod und das Thema Sterben, der tiefgründige Fragen stellt - kindgerecht, philosophisch und mit visueller Brillanz.
Sterben für Beginner (2024): Zwei Freunde gehen durch dick und dünn. Als bei Alex ein unheilbarer Tumor diagnostiziert wird, steht die Freundschaft vor völlig neuen Herausforderungen.
Supernova (2020): Ein Film über das Leben zwischen Erinnerungen und Verlustängsten durch eine Demenz-Erkrankung. Er erzählt leise, ehrlich und zutiefst berührend vom Loslassen, vom bewussten Abschiednehmen und der Würde im Sterben.
The 5th Quarter (2010): Luke, 15, verstirbt bei einem Autounfall und seine Familie zerbricht fast an diesem Verlust. Inspiriert von einer wahren Geschichte, zeigt dieser Film, wie aus tiefer Trauer neue Kraft entstehen kann.
The Friend (2019): Nachdem Matt erfahren hat, dass seine unheilbar kranke Frau Nicole nur noch sechs Monate zu leben hat, zieht sein bester Freund Dane bei ihnen ein, um zu helfen. Sein Einfluss auf die ganze Familie ist jedoch viel größer, als sich irgendjemand hätte vorstellen können.
The Revised Fundamentals of Caregiving - Umwege nach Hause (2016) - Kindsverlust und der Umgang damit.
The Starling (2021) - Trauer um ein plötzlich verstorbenes Kind (SIDS) und der unterschiedliche Umgang der Eltern damit.
Wie im Himmel (2004): Ein Film über Musik, Leben und das Akzeptieren der eigenen Sterblichkeit.
After Life: Britische Dramedy-Serie, die auf eindringliche Weise Trauer, schwarzen Humor und den Versuch, nach einem schweren Verlust wieder ins Leben zurückzufinden, verbindet.
Jenseits des Todes: Wir alle fragen uns, was wohl nach dem Tod kommt. Diese Serie beschäftigt sich genau damit.
Six Feet Under: Ein Klassiker, der sich intensiv mit dem täglichen Umgang mit dem Tod in einem Bestattungsunternehmen befasst.
